Kloster Adelberg
Das ehemalige Prämonstratenserkloster Adelberg liegt auf der Höhe des östlichen Schurwalds zwischen den Tälern von Rems und Fils. Die Landesstrasse L1147, welche Göppingen und Schorndorf verbindet, verläuft zwischen Dorf und Kloster. Bis zum Jahr 1851 trug das Dorf Adelberg den Namen Hundsholz. Das Kloster ist durch die Tobelsenke von der Gemeinde Adelberg getrennt. Die Klosteranlage bedeckt eine Fläche von ca.6 ha und ist von einer 1100m langen Mauer umschlossen. Den Zugang zum Kloster gewähren zwei Tore, eines im Westen und das andere im Norden (Dorfseite). Trotz der zahlreichen neueren Gebäude innerhalb der Mauer bestimmen die wenigen Bauwerke aus der Klosterzeit das Bild der Anlage.
Das heutige Bild der Klosteranlage:
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Die bedeutendsten Bauwerke der Klosteranlage sind:
- Die Ulrichskapelle, welche von der Mauer des Klosterfriedhofs umgeben ist und die sich malerisch hinter einer Baumgruppe erhebt.
- Das große Gebäude der Abtei des ehemaligen Prämonstratenserkloster, die spätere Prälatur und Klosterschule in der evangelischen Zeit. Es diente nach der Reformation bis 1966 als evangelisches Pfarrhaus.
- Der flankierte Fruchtkasten mit den zwei Rundtürmen.
- Die mächtige Zehntscheuer am Klostertor (1747 errichtet).
- Geschichte des Klosters
- Zur Gütergeschichte des Klosters
- Kulturelle Tätigkeit der Mönche
- Der berühmteste Klosterschüler Adelbergs: Johannes Kepler
Autoren: Katrin Bollmann, Stella Cefalu, Jasmin Ergenzinger
Editoren:
Abdullah Demir, Jennifer Verdon






