Wirtschaftsgymnasium mit "Global studies"
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Ergänzend zum Fächerangebot des WG besuchen Sie in diesem Zug das vierstündige Profil ergänzende Neigungsfach „Global studies (mit DV)“. Dieses Bildungsangebot richtet sich v. a. an fremdsprachlich besonders interessierte Schüler/innen. Gegenüber dem „Normal-WG“ erhöht sich die Stundenzahl um zwei Unterrichtsstunden in der Eingangsklasse. In den Jahrgangsstufen ist die Stundenzahl gleich. Das Bildungsziel dieses Faches soll sein, Ihnen im Hinblick auf eine fortschreitende Integration der EU-Staaten und eine stetige Weiterentwicklung der Globalisierung in Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur eine hohe inter-kulturelle Kompetenz zu vermitteln. Neben einem speziellen Fachwissen über gesellschaftliche, politische, wirtschaftliche und kulturelle Besonderheiten anderer Länder sollen Sie sich im Ausland und in fremden Kulturkreisen sicher und erfolgreich verhalten können. Voraussetzungen: „Global studies“ richtet sich v. a. an Schüler/innen mit überdurchschnittlicher Sprachbegabung und guten Englischvorkenntnissen. Das Fach ist besonders für die Schüler/innen gedacht, die bereits eine zweite Fremdsprache gelernt haben und deshalb keine weitere Sprache als Wahlpflichtfach belegen müssen (Sie können aber natürlich auch eine weitere Sprache lernen, wenn sie es wünschen). Wahlpflichtbereich: Das Fach „Global studies“ wird im Zug „Wirtschaftsgymnasium mit global studies“ als Wahlpflichtfach (in Ausnahmefällen als Wahlfach) unterrichtet. Unterrichtsinhalte: „Global studies“ integriert Themengebiete aus verschiedenen Unterrichtsfächern, wie Gemeinschaftskunde, Geografie, Wirtschaft, Englisch und Religion/Ethik. Der Unterricht findet, wo immer es möglich ist, in englischer Sprache und mit englischsprachigen Materialien statt. Praktika/Auslandsaufenthalte: Interkulturelle Erfahrungen sollen im Lauf der Oberstufe das Unterrichtsangebot ergänzen. Sie können Betriebspraktika im Ausland oder in Auslandsabteilungen deutscher Firmen besuchen, die von Ihnen mit der Unterstützung durch die Fachlehrer/innen und die Schulleitung individuell organisiert werden. Ebenso kommen entsprechende Praktika in sozialen oder kulturellen Einrichtungen in Frage. Auch Sprach- und Studienaufenthalte oder workcamps nach Absprache mit den Fachlehrern und der Schulleitung sind denkbar.
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