Prävention gegen Gewalt
Rudolf Furtak, 1. Kriminalhauptkommissar, Referent für Kriminalitätsbekämpfung und Kriminalitätsprävention und Dipl.-Päd. Rainer Scholz, Handelsschulrat, veranstalteten vom 4. bis zum 6. Juni 2002 an der Kaufmännischen Schule Projekttage zur Prävention von Gewalt, Rechtsextremismus und Ausländerfeindlichkeit statt.
Die Eröffnungsveranstaltungen am Dienstagmorgen wurden von Gabriele Klotz vom Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg gestaltet. Unterstützt von Laptop und Beamer zeigte sie anhand sicher gestellter Materialien das Auftreten rechtsextremistischer Gruppierungen, ihrer Verbreitung, Organisation und Mitgliederanwerbung. Vor allem anhand der demonstrierten Ausschnitte rechtsextremistischer Musik mit ihren entsprechenden Texten konnten dies beeindruckend veranschaulicht werden.
Die folgenden Tage waren den Themen Erpressung und Duckmäusertum gewidmet. Nachdem auf Video Abzocker- und Erpresserszenen und die möglichen Konsequenzen – sowohl für die Opfer, als auch für die Täter- vorgeführt wurden, diskutierten Herr Furtak und Herr Polizeihauptmeister Unger, Jugendsachbearbeiter beim Polizeirevier Göppingen mit Schülerinnen und Schülern vieler Klassen, über Verhaltensmöglichkeiten für Betroffene. Dabei konnte die Polizisten aus ihren reichen Erfahrungen schöpfen und über reale Fälle berichten.
Umrahmt wurde die Veranstaltung durch Stellwände der Polizei, auf denen über die Folgen von Drogen im Straßenverkehr aufgeklärt wurde.
Kriminalhautpkommissar Furtak disktutiert mit Schülerinnen und Schülern |
Polizeihauptmeister Unger stellt sich den Fragen |
Herr Scholz sortiert die Beiträge der Schülerinnen und Schüler |
Herr Scholz bedankt sich bein Herrn Unger |









