Kaufmännische Schule Göppingen

Wäscherschloß - architektonisches Denkmal der Staufer

Tausende von Freunden heimatlicher Natur besuchen alljährlich die reizvolle Landschaft um den Hohenstaufen. Gerne wandert man hinauf, um vom Gipfel die großartige Aussicht eines beträchtlichen Teils mittelschwäbischen Landes zu genießen. Von dem nahen Vorland des Berges fällt der Blick auf die Ortschaft Wäschenbeuren und das unweit davon gelegene Wäscherschlössle.


Blick auf das Wäscherschloß und den Hohenstaufen


Zwischen dunklen Tannenwipfeln und Obstbaumalleen liegt, fast geheimnisvoll eingebettet, das Wäscherschloß. Seine Rolle im Württembergischen Städtekrieg ist sehr wichtig, da es damals als Verteidigungsanlage galt. Später wurde die Burg bewohnt, bevor sie als Fruchtspeicher benutzt wurde. Doch dazu mehr in Die Geschichte des Wäscherschlosses, wobei man auch etwas über die Namensgebung der Burg, des Hofs und des Dorfes erfährt, die den gemeinsamen Namensgeber, Konrad den Wäscher, vorstellt. Außerdem werden ausführliche Informationen über die Bauweise des Schlosses angeboten.
Das Landgut in Büren (heute Wäschenbeuren), ein großes, geschlossenes Hofgut auf einer Sondermarkung, war der zur Wäscherburg gehörige Ökonomiehof, der heutige Wäscherhof. Näheres erfährt man auch über die Markung Wäschenbeuren, d.h. die geographische Lage, die natürlichen Grenzen, die Wasserverhältnisse und die Bodenbeschaffenheit des Ortes.


Autoren: Sabine Boos, Sarah Schlenker
Editorin: Elke Hägenläuer

Das Wäscherschloß