Qualitätsmanagement auf internationaler Ebene

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- Minutes of the Meeting in Tampere
- Pictures of the Meeting in Tampere
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- Minutes of the meeting in Göppingen I
- Meeting schedule for Göppingen II
- Minutes of the meeting Göppingen II
An der Kaufmänschen Schule Göppingen herrschte ein internationales Sprachengewirr. Polnische, spanische, dänische und deutsche Partner bringen ein europäisches Projekt zur Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements an beruflichen Schulen auf den Weg.
Der Schulleiter Werner Stepanek konnte kompetente Vertreter von Schulen aus diesen Ländern zur vorbereitenden Veranstaltung begrüßen. Das internationale Seminar, in dem die Bedingungen für die Zusammenarbeit erörtert wurden, diente in erster Linie dazu, dass die beteiligten Personen und Schulen sich gegenseitig kennen lernen konnten.

Unter Leitung des stellv. Schulleiters Rudolf Mayländer und der Leiterin des Wirtschaftsgymnasiums Anette Wissmeier wurde die Kaufmännische Schule und die verschiedenen Schularten vorgestellt und gemeinsam mit den Gästen die Vorstellungen einer Zusammenarbeit diskutiert. In einer Gesamtlehrerkonferenz präsentierten die Kollegen aus Lublin in Polen, Naestved in Dänemark sowie Tarragona in Spanien ihre Städte und ihre Schulen.
Der Kreiskämmerer German Staudenmaier als Vertreter des Landkreises als Schulträger demonstrierte den europäischen Partnern die vielfältigen Aufgaben des Landkreises. Im Mittelpunkt stand natürlich die Finanzierung der Kreisschulen als wichtige Standortpolitik in der Region. Beim anschließenden Stadtrundgang zeigten sich die Gäste sichtlich beeindruckt vom modernen Gesicht der Stadt Göppingen in der neuen Mitte.
In der Arbeitsgruppe wurden die Themen für die drei Jahre der Zusammenarbeit im Rahmen eines Comenius-Projekts der europäischen Union auf dem Gebiet des Qualitätsmanagements festgelegt. Die Partner wollen ihre Systeme, mit denen in den jeweiligen Schulen der Unterricht intern und extern beurteilt wird, vergleichen. Benchmarking zu deutsch „von den Besten lernen“, lautet dabei die Devise, indem die guten Erfahrungen der anderen Schulen jeweils übertragen werden.
In der Arbeitsgruppe wurden die Themen für die drei Jahre der Zusammenarbeit im Rahmen eines Comenius-Projekts der europäischen Union auf dem Gebiet des Qualitätsmanagements festgelegt. Die Partner wollen ihre Systeme, mit denen in den jeweiligen Schulen der Unterricht intern und extern beurteilt wird, vergleichen. Benchmarking zu deutsch „von den Besten lernen“, lautet dabei die Devise, indem die guten Erfahrungen der anderen Schulen jeweils übertragen werden.

Die Partner:
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Partnerschule |
Homepage |
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LUBELSKIE CENTRUM EDUKACJI ZAWODOWEJ, Lublin/Polen
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Handelsskolen Sjaelland Syd, Naestved/Dänemark
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INSTITUT D’EDUCACIÓ SECUNDÀRIA I SUPERIOR D’ENSENYAMENTS PROFESSIONALS LACETÀNIA (IES-SEP LACETÀNIA), Manresa/Spanien
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TAMPEREEN AMMATTIOPISTO, Tampere/Finnland
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Von den Besten lernen – mit den Besten konkurrieren
Die Kaufmännische Schule Göppingen stellt sich einem internationalen Schulvergleich.
Mit einer Delegation war die Kaufmännische Schule Göppingen auf einer internationalen Projekttagung zum Thema Schulentwicklung und systematischem Qualitätsmanagement vertreten.
„Wir wollen von den Besten lernen und mit ihnen konkurrieren“, so Schulleiter Werner Stepanek zum Ziel der Teilnahme an diesem europäischen Projekt.
Unter den Teilnehmern der Jahrestagung im polnischen Lublin waren Vertreter von Schulen aus Dänemark, Finnland, Spanien, Polen und Deutschland. Sie diskutierten über Instrumente, mit denen die Organisation und die Ergebnisse von Unterrichtstätigkeit untersucht werden können und verglichen die Standards an den einzelnen Schulen.
Dabei zeigte sich, dass die Kaufmännische Schule Göppingen im internationalen Vergleich sehr gut dasteht.
Dies liegt vor allem daran, so Rudolf Mayländer, Leiter der Göppinger Delegation, dass die Kaufmännische Schule Göppingen bereits seit dem Jahr 2000 mit einer systematischen Schulentwicklung begonnen und schrittweise ein Qualitätsmanagementsystem installiert hat, das national und international anerkannt ist. Hierbei stehen Instrumente zur Verfügung, an Hand derer die Organisation und die Ergebnisse der Unterrichtstätigkeit untersucht werden.
In diesem Rahmen wurde die Kaufmännische Schule Göppingen im letzten Schuljahr als erste berufliche Schule in Baden-Württemberg vom Landesinstitut für Schulentwicklung beurteilt. Die guten Ergebnisse dieser Evaluierung wurden dem Kollegium bereits vorgestellt.
Im Frühjahr erhält die Schule dafür ein Zertifikat als Qualitätssiegel aus der Hand des Kultusministers.
Als einzige Schule in Baden-Württemberg hat die Kaufmännische Schule Göppingen im Sommer dieses Jahres auch am Wettbewerb des Innenministeriums für Qualitätsentwicklung teilgenommen.
Das internationale Qualitätsprojekt wird im Mai im finnischen Tampere fortgesetzt, wo die Projektteilnehmer die Beziehungen zwischen den einzelnen Schulen und ihren jeweiligen Partnern z.B. den Eltern, Ausbildungsbetrieben, Kammern etc. untersuchen.





