Ein Abriss aus der Geschichte unserer Schule
Schulgebäude im Laufe der Zeit
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Die 1817 gegründete
Industrieschule war untergebracht in einem ehemaligen Hospital in der
Grabenstraße. Die schnelle Zunahme der Schülerzahlen führte zu Raumproblemen,
die den Bau einer neuen Schule notwendig machten. |
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1962 wird in der Jahnstraße ein neues Schulgebäude für
die Berufsschule errichtet. Nachdem das Gebäude in den Jahren 1971/72 erweitert
worden ist, ziehen Wirtschaftsgymnasium und die Wirtschaftsschule in die
Jahnstraße um, während die Berufsschule in das Spitalgebäude in der Grabenstraße
21 zurückkehrt. Die starke Schülerzunahme in allen Schularten der Kaufmännischen
Schule läßt das Raumproblem wieder aufkommen. Vorübergehende Abhilfe wird
dadurch erreicht, dass der Unterricht u.a. in Räumen der Landwirtschaftlichen
Schule in der Pappelallee, der Waldorfschule in Faurndau, der Südstadtschule,
der Butz'schen Villa erteilt wird. |
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Im November 1975 beschließt der Kreistag den Bau eines Beruflichen
Schulzentrums. Im Herbst 1978 erfolgt der erste Spatenstich. Mit Beginn der
Schuljahres Anfang Sept. 1984 sind die Arbeiten des zweiten
Bauabschnitts beendet und die drei Schulen (Gewerbliche, Haus- und
landwirtschaftliche und Kaufmännische) können den Schulbetrieb vollständig in
der Öde aufnehmen. |